Offene Kirchen
Liebe Engagierte in den Kirchengemeinden unseres Ev. Kirchenkreises Oderland-Spree!
Mit dieser Handreichung möchten wir Sie ermutigen, Ihre Kirche für Menschen zu öffnen oder – wenn Ihre Kirche bereits zeitweise "Offene Kirche" ist – diese Öffnung noch zu qualifizieren.
Dazu haben wir vielfältige Anregungen zusammengestellt und hoffen somit, Ihnen die Entscheidung bzw. Entwicklung zu erleichtern.
Gerne beraten wir Sie auch bei diesen Prozessen. Wenden Sie sich dazu gerne an Pfarrer Jens Peter Erichsen, Arbeitsstelle für Bildung und Ehrenamt.
Mögen unsere Kirchen Orte sein, an denen Menschen vielfältige und gute Erfahrungen mit dem Gott machen, der uns einlädt und ermöglicht, Glauben, Hoffnung und Liebe zu leben.
Herzlich, Ihr Frank Schürer-Behrmann, Superintendent
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Öffnen!
Offene Kirche als Segensraum
Eine offene Kirche ist mehr als ein schönes Bauwerk – sie ist ein Raum, in dem Menschen spürbar Segen erfahren können. Wer eine Kirche betritt, wenn keine Veranstaltung stattfindet, erlebt eine besondere Atmosphäre: die Stille des Raums, das Spiel des Lichts durch die Fenster, das Gefühl von Weite und Geborgenheit. Viele beschreiben, dass genau diese Ruhe sie zur Besinnung führt. Sie spüren: Hier ist ein Ort, der mich trägt, auch wenn ich selbst keine Worte finde.
Erfahrungen zeigen, wie unterschied-lich Menschen Segen erfahren. Eine sitzt nach einem hektischen Arbeitstag einfach ein paar Minuten still in einer offenen Kirche – und findet dabei Frieden. Ein Anderer entzündet in Zeiten der Trauer eine Kerze, und gerade dieses kleine Ritual schenkt ihm Kraft und Hoffnung. Wieder eine hat beim Durchblättern eines ausgelegten Bibelwortes oder Gebets plötzlich das Gefühl: „Das spricht genau in meine Situation.“
Auch Menschen, die mit Kirche zunächst wenig anfangen können, erleben eine offene Kirche oft als wohltuend.
Sie entdecken in der Stille einen Ort, der ohne Leistung und Erwartungen einfach da ist.
Manche nutzen den Raum für ein stilles Gebet, andere für ein kurzes Innehalten während einer Radtour oder eines Stadtbummels. Jede und jeder ist willkommen – unabhängig von Glauben, Herkunft oder Lebenssituation.
So wird eine offene Kirche zu einem Segensraum: Unterbrechung im Alltag, Raum für persönliche Begegnung mit Gott und Gelegenheit, eigene Sehnsucht und Dank wahrzunehmen. Menschen erfahren Zuspruch, Trost und Frieden – oft nachhaltig.
Eine offene Kirchentür ist ein Zeichen dafür, dass Gottes Segen mitten ins Leben hinein wirkt, jederzeit, für alle.
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Und wie?!
Schritte zur offenen Kirche
Wenn Sie beginnen, darüber nachzudenken, Ihre Kirche auch außerhalb der Gottesdienst-Zeiten zu öffnen, kommen Ihnen möglicherweise einige folgender Gedanken: Wie soll das gehen?
Wir haben sowieso zu wenig ehrenamtlich Engagierte, wer soll da auf die Kirche aufpassen?
Wird dann nicht alles gestohlen? Oder zerstört? Und wenn wir das machen – wir können wir es so gestalten, dass es auch für die Menschen einen Mehrwert hat?
Im Folgenden werden solche und ähnliche Fragen aufgenommen. Außerdem gibt es eine Menge Tipps und Erfahrungswerte.
Beaufsichtigen oder nicht?
Wer Ehrenamtliche findet, die bereit sind, eine Kirche zu öffnen, Menschen bei ihrem Besuch zu begleiten und für eventuelle Fragen bereit zu sein, hat damit eine tolle Möglichkeit, auf der einen Seite ein höheres Sicherheits-gefühl zu haben und andererseits auch die Menschen konkreter zu begleiten.
Für manche ist es angenehm, dass jemand vor Ort ist, der oder die auch für Fragen und Auskünfte zur Verfügung steht. Manche guten Gespräche, durchaus auch zu Lebens-fragen, haben sich so ergeben. Außerdem kann die "Kirchenöffnerin", der "Kirchenöffner" nach dem Rechten sehen, Probleme schnell erkennen und an den zuständigen GKR weitergeben.
Kirchenöffnende sollten bereit sein, bei Bedarf Auskunft über die Kirche und die Gemeinde zu geben und allgemein Freude daran haben, mit Menschen freundlich zu sprechen (und nicht als "Kontrolleure" aufzutreten).
Die Erfahrung hat gezeigt, dass sich für diese Aufgabe auch Menschen gewinnen lassen, die bisher noch kein Ehrenamt im kirchlichen Bereich übernommen haben sich diese Aufgabe aber gut vorstellen können. Eine Schulung, eine gute Einführung und eine regelmäßige Begleitung ist für die Kirchenöffnenden unerlässlich.
Doch was ist, wenn sich niemand findet, um die Kirche während der Öffnungs-zeiten zu begleiten? Oftmals scheitert die Überlegung, eine Kirche zu öffnen, bereits an dieser Frage.
Eine Kirche kann auch ohne Aufsicht geöffnet werden
Die Erfahrung zeigt: Ja! Es gibt viele Kirchen, die unbeaufsichtigt geöffnet werden. Das bietet einige Chancen: Manche Menschen genießen es, ohne "Kontrolle" oder Beobachtung den Kirchraum zu erkunden, in ihrem eigenen Tempo zu verweilen und nicht angesprochen zu werden. Der Kirchraum kann so zu einem besonderen Raum der Stille, des Rückzugs und des Gebets werden. Er ermöglicht es, anzukommen – ganz ohne Aufsicht.
Natürlich muss auch eine unbeaufsichtigte Kirche geöffnet und geschlossen werden (es sei denn, Sie möchten sie durchgehend geöffnet lassen – auch dafür gibt es gelungene Beispiele). Dafür haben sich häufig auch Menschen gefunden, die nahe bei der Kirche wohnen und diesen "Schließdienst" verbindlich leisten (auch Menschen, die keine Mitglieder der Kirche sind).
Die Situation klären
Ob Sie Ihre Kirche begleitet oder unbeaufsichtigt öffnen – auf jeden Fall sollten Sie vor der Öffnung einige Vorbereitungen treffen:
Jede Kirche hat ihre besonderen Schätze. Nehmen Sie sich einige Wochen Zeit und beobachten Sie regelmäßig die Situation um Ihre Kirche. Wer hält sich wann in der Nähe der Kirche auf? Wer hat außer Ihnen die Situation um die Kirche im Blick? Um welche wertvollen Gegenstände an und in der Kirche machen Sie sich besonders große Sorgen?
Grenzen setzen
Überlegen Sie sich, welche Berei-che in der Kirche für Besuchende zugänglich sein sollen und welche nicht. Mit einer Kordel oder einem Seil signalisieren Sie ihnen, welche Teile des Raumes nicht betreten werden sollen, z. B. Empore und Orgel.
Bewahren sie wertvolle, „handliche“ Gegenstände an sicheren Orten während der Öffnungs-zeiten auf, sodass sie nicht frei zugänglich sind. Leeren Sie Pilgerkassen, Opferstöcke usw. täglich. Spenden sollten Sie in einem reparablen Gefäß mit möglichst geringem emotionalen Wert sammeln. Wird ein wertvoller Opferstock aufgebrochen, ist der entstandene Schaden meist größer als die gestohlene Spende.
Ein Bewegungsmelder an oder in der Kirche kann Sie auch im Dunkeln auf Menschen am Gebäude aufmerksam machen. Gleichzeitig beleuchtet er Wege und Stufen und sorgt so für die Sicherheit Ihrer Besucher*innen.
In Abstimmung mit der Baubeauftragten des Kirchenkreises können evtl. Türen, Gitter oder Alarmanlagen eingesetzt werden, wenn Sie einen bestimmten Bereich in der Kirche absichern wollen.
Einladen
Besuchende sollten sofort erkennen können, ob die Kirche offen ist. Weisen Sie mit einem Schild, Aufsteller oder Plakat auf die geöffnete Kirche hin. Laden Sie Gemeindeglieder zum regelmäßigen Kirchenbesuch ein und bitten Sie auch Gemeindeglieder, nach dem Rechten zu sehen, Flyer aufzufüllen, etc.
Begegnungen mit Gemeindegliedern zeigen Besuchenden außerdem, dass Gemeindeleben im Ort und der Kirche stattfindet. Lassen Sie andere wissen, dass immer wieder Menschen in Ihrer Kirche sind.
Gefunden werden
Wenn Sie Ihre Kirche öffnen, können Sie auch dafür sorgen, dass sie "gefunden" wird.
Denn Menschen suchen häufig z. B. im Urlaub nach Kirchen, die sie anschauen oder worin sie für sich sein, vielleicht ein Gebet sprechen können. Kennzeichnen Sie Ihre Kirche als offene Kirche. Die EKBO verwendet dazu nebenstehendes Zeichen (beim "Förderkreis Alte Kirchen Berlin-Brandenburg e. V." können Sie evtl. direkt ein solches Schild beziehen). Bringen Sie informative Schilder im Ort an Stellen an, die viele sehen (z. B. an der Hauptstraße). Nutzen Sie Aufsteller vor Läden, etc. (dafür natürlich die Erlaubnis erfragen).
Werben Sie für Ihre Offene Kirche auf Ihrer Webseite, im Gemeindebrief, in der Zeitung, bei Instagram, etc.
In Online-Landkarten (wie z. B. Google Maps) können Sie Ihre Offene Kirche als solche kennzeichnen. Immer mehr Menschen suchen inzwischen online nach attraktiven Orten (Anleitungen, wie Sie Ihre Orte in den Online-Karten vermerken können, finden Sie im Netz an vielen Stellen). Außerdem gibt es Verzeichnisse, die Offene Kirchen zusammenstellen (z. B. altekirchen.de/offene-kirchen). Auch hier schauen "Liebhaber" gerne nach.
Ankommen
Um Ihre Kirche als Segensort zu gestalten, können Sie es den Gästen nach Möglichkeit "leichter" machen. Besuchen Sie einmal Ihre eigene Kirche und versuchen dabei den Blick einzunehmen, den ein Besucher einnimmt, der zum ersten Mal Ihre Kirche betritt. Was empfinden Sie als einladend, was nicht?
Sind beispielsweise die Türen geöffnet und laden damit ein, hereinzukommen (das ist sicher im Winterhalbjahr nicht möglich, dann könnte aber ein freundliches Schild an der Tür dazu einladen, die Kirche zu betreten)? Ist es hell in der Kirche oder gibt es dunkle Ecken, die eher unheimlich wirken? Ist es möglicherweise warm (in Dorfkirchen sicher seltener möglich)? Gibt es "Schmuddelecken", die unattraktiv und störend wirken?
Haben Menschen die Möglichkeit, in der Kirche wirklich zur Ruhe zu kommen (also z. B. kein Radio bei der Kirchenöffnerin …)?
Häufig finden sich in offenen Kirchen auch Auslagen von Flyern und Informationsheften zu kirchlichen und anderen Angeboten (z. B. aus dem Ort). Manche Kirchen haben auch Ansichtskarten, für die eine Spende erbeten wird.
Eine Steckdose, die als Ladestation für Handys eingerichtet wird, ist ein einfacher, aber gern genutzter Service.
Gästebuch
In vielen offenen Kirchen liegen Gästebücher. Dort schreiben Menschen manchmal etwas zu ihren Eindrücken zur Kirche, bedanken sich dafür, dass sie offen ist, schreiben ihre Gedanken. Bei vielen Einträgen spüren wir aber auch, dass Menschen durch die Atmosphäre der Kirche im Inneren berührt werden.
Ein Gästebuch sollte regelmäßig durchgesehen werden, besonders um unangemessene Äußerungen (z. B. politisch-extreme oder menschenfeindliche) zu entfernen.
Kerzenständer
Ein Kerzenständer lädt ein, zu unterschiedlichen Anlässen einen Kerze zu entzünden. Der Vorrrat kann z. B. einmal die Woche aufgefüllt werden.
Spendenbox
Manche Menschen mögen bei ihrem Besuch eine Spende geben. Eine im Eingangsbereich angeschraubte und verschließbare Box mit guter Kennzeichnung ist hier hilfreich.
Informationen und Führungen
Viele Besuchende von offenen Kirchen interessieren sich für die Bau- und Lebensgeschichte der Kirche und der Gemeinde. Ein ansprechend gestaltetes Informationsblatt kann wesentliche Gegenstände in der Kirche erläutern und von der (lebendigen) Gemeinde berichten. Dort kann auch auf Informationen über die Gemeinde verwiesen (z. B. die Internetseite) und dezent zur Teilhabe eingeladen werden. Diese Informationen sind auch eine gute Hilfe für Kirchenöffnende.
Wo es möglich und angebracht erscheint, können Führungen durch die Kirche angeboten werden, die evtl. auch mit einem geistlichen Impuls (ca. 5 Minuten) verbunden werden. Wo möglich, kann bei unbeaufsichtigten Kirchen auch eine Telefonnummer für Fragen zur Kirche angegeben werden.
Kirchenplakate
In der Arbeitsstelle Bildung und Ehrenamt bekommen Sie gegen Druckkostenerstattung ein Set von zehn Plakaten, die für offene Kirchen entwickelt wurden. Diese bilden jeweils einen "Ort" in der Kirche ab (z. B. Kanzel, Altar, Orgel, Kirchenbank, siehe Beispiel rechts), erläutern ihren Zweck und laden durch meditative Texte oder Gebete ein, die Kirche nicht nur kulturhistorisch wahrzunehmen, sondern auch als Raum für spirituelle Erfahrungen zu nutzen. Mit entsprechenden Ständern (in Kunststoff schon für wenige Euro) können diese Plakate an den jeweiligen "Orten" aufgestellt werden.
Möglichkeiten zum persönlichen Gebet bieten
Das Wissen darum, dass eine Kirche ein Ort des Gebets ist, ist nicht mehr selbstverständlich. Umso wichtiger ist es deshalb, Möglichkeiten und Anregungen zum Gebet zu geben.
Gebetsleuchter und Kerzentische werden in vielen offenen Kirchen sehr gerne genutzt. Vorgehaltene Kerzen können mit der Einladung zu einer kleinen Spende abgegeben werden (Achtung! Wer sie regelrecht verkauft, muss die Bestimmungen der Umsatzsteuer beachten).
Bewährt haben sich auch eigenständige Orte des Gebets, an denen Hilfen zum Gebet vorhanden sind.
Gerne schreiben Menschen in Kirchen auch Gebetsanliegen auf. Diese könnten z. B. in den Gottesdiensten vor Ort (oder an anderem Ort in der Kirchen-gemeinde) im Fürbittengebet aufgenommen werden. Stifte (die funktionieren) und Papier sollte dafür bereit liegen, auch ein Tischchen, auf dem geschrieben werden kann.
Auch geistliche Literatur, die zum Gebet anleitet, kann ausgelegt werden.
Und es gibt viele Möglichkeiten mehr.
Gastfreundschaft
Die Möglichkeiten für gastfreundliche Angebote sind vielfältig:
- Mitgebsel: Segensworte, Bibelverse, etc.
- Zugängliche Toiletten zur Öffnungszeit
- Eine Gelegenheit vor der Kirche zum Picknick
- Freies WLAN (z. B. Godspot)
- Geocaching-Station
- Seelsorge nach vorheriger Absprache
- Orgelmusik zur Öffnungszeit (z. B. als kleines Konzert zu einer bestimmten Uhrzeit oder einfach die Übungszeit der oder des Organisten*in)
- In Pilgerwegkirchen: Übernachtungsmöglichkeiten
Und vieles mehr ...
Verlässlich geöffnete und Radwegekirche
Vielleicht haben Sie schon Symbole an (offenen) Kirchen entdeckt, die geschützte Signets sind, die nur verwendet werden dürfen, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind, z. B. eine verlässliche Öffnung an den meisten Tagen einer Woche. An Radwegekirchen werden noch zusätzlich Anforderungen gestellt.
Wenn Sie Interesse haben, die Bedingungen für diese Signets zu erfahren, wenden Sie sich gerne an die Arbeitsstelle Bildung und Ehrenamt.
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Mehrwert
Die Chancen entdecken
Eine offene Kirche ist mehr als ein Gebäude mit unverschlossener Tür. Sie ist ein Zeichen: Gottes Haus bleibt nicht verschlossen, sondern lädt ein – mitten hinein in den Alltag der Menschen. Wer eintritt, findet Stille, Geborgenheit und Weite. Besucherinnen und Besucher können beten, eine Kerze entzünden, innehalten oder einfach die Schönheit des Raumes genießen. In all dem wird spürbar: Kirche ist ein Ort, der trägt, auch ohne viele Worte.
Für die Gemeinde bedeutet eine offene Kirche, sichtbar und verlässlich präsent zu sein. Selbst wenn keine Veranstaltung stattfindet, spricht der Raum für sich – durch seine Atmosphäre, durch Symbole, durch kleine Impulse, die Menschen berühren können. So entstehen Begegnungen, die sonst vielleicht nie zustande kämen. Eine offene Kirche baut Brücken zu denen, die Schwellenangst verspüren oder sich zufällig einladen lassen.
Wer seine Kirche öffnet, schenkt Menschen einen kostbaren Raum – und gewinnt selbst: an Ausstrahlung, Glaubwürdigkeit und Lebendigkeit. Offene Kirchen sind gelebte Gastfreundschaft. Sie zeigen, dass die Botschaft Jesu nicht nur verkündet, sondern auch praktiziert wird: „Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken“ (Mt 11,28).
Öffnen wir unsere Kirchen! Lassen wir sie als Segensorte wirken, auch außerhalb von Gottesdiensten. Jede geöffnete Kirchentür ist ein stilles, kraftvolles Zeugnis:
Gott ist hier – und seine Gemeinde heißt Menschen willkommen.
Handreichung Offene Kirche, hrsg. vom Ev. Kirchenkreis Oderland-Spree, www.kirche-oderland-spree.de,
Arbeitsstelle Bildung und Ehrenamt. Konzeption, Texte, Layout: Jens Peter Erichsen